LMH_ET_P 453
| Inventarnummer | LMH_ET_P 453 |
|---|---|
| Standort | Landesmuseum Hannover |
| Objektbezeichnung | Seelenstein |
| Indigene Bezeichnung | Atywerrenge/ Tjurunga |
| Sammlungsort | Australien, Northern Territory, Region Hermannsburg/ Ntaria |
| Material | unbestimmt |
|---|---|
| Technik | unbestimmt |
| Maße | L: 16 cm; B: 7,5 cm |
| Teile |
Einzelteil |
| Datierung | Vor 1926 |
| Konvolut | Hintz 1926 |
| Objektart | secret/sacred |
| Typ |
Ethnographica |
| Kulturelle Zuschreibung | keine Zuschreibung |
| Erweiterte Beschreibung | "Hinweise des Sammlers auf die Bedeutung fehlen. Die tjurunga hat in Abmessung und Zeichnung viel Ähnlichkeit mit einer tj., die bei Strehlow-Leonhardi 1907, Tafel IV, Fig 4, abgebildet ist. Dort handelt es sich um eine - wohl sehr häufig vorkommende - tnurungatja-tjurunga. (tnurungatja ist die Raupe einer Mottenart: wittchety-grub, nach Spencer und Gillen)" (Axel Freiherr von Gagern, LMH 1958) |
| Zugangsjahr zur Sammlung | 1926 |
|---|---|
| Zugangsmonat zur Sammlung | 3 |
| Zugangsart zur Sammlung |
durch Kauf |
| Zugang von | Eugen Hintz |
| Vorbesitzer | Eugen Hintz |
Provenienz
| |
| Kürzel der Bearbeiterin/ des Bearbeiters |
OG |
|---|---|
| Forschungsjahr der letzten Bearbeitung | 2020 |
| Forschungsmonat der letzten Bearbeitung | 11 |
| Forschungstag der letzten Bearbeitung | 26 |
| Status |
Provenienz in Bearbeitung |
| Weiterführende Literatur | Schlatter, Gerhard (1985) Bumerang und Schwirrholz: eine Einführung in die traditionelle Kultur australischer Aborigines. Reimer: Berlin. |
|---|---|
| Weitere Objekte der verknüpften Personen in anderen Sammlungen/Museen | Museum am Rothenbaum Hamburg, Linden-Museum Stuttgart, GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig, Museum Fünf Kontinente München |
| Objekt URL | https://www.postcolonial-provenance-research.com/datenbank/exposition/lmh_et_p-453/ |



Bemerkungen
P-Nummern sind provisorische Inventarnummern für Bestände, die nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Möglicherweise sollte dieses Objekt unter der Nummer 7032 inventarisiert werden, der entsprechende Eintrag wurde angelegt, aber nicht ausgefüllt. Der Zugang von Eugen Hintz ergibt sich aus den Jahrbüchern und Altakten des Museums. Es ist noch unklar, ob Eugen Hintz die Objekte direkt von Walter Schmidt oder aus dem damaligen Völkerkundemuseum Leipzig erhielt.