RPM_V 6098
| Inventarnummer | RPM_V 6098 |
|---|---|
| Standort | Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim |
| Objektbezeichnung | Haumesser |
| Sammlungsort | Afrika, Zentralafrika, Kamerun, Südkamerun |
| Material | unbestimmt |
|---|---|
| Technik |
geschmiedet geschnitzt |
| Teile |
Einzelteil |
| Datierung | Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert |
| Verknüpfte Personen und Institutionen |
Gustav Pelizaeus |
| Objektart | Waffe |
| Typ |
Ethnographica |
| Kulturelle Zuschreibung | keine Zuschreibung |
| Zugangsjahr zur Sammlung | vermutlich 1913 |
|---|---|
| Zugangsart zur Sammlung |
als Schenkung |
| Zugang von | Gustav Pelizaeus |
| Vorbesitzer | unbekannt |
Provenienz
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| Kürzel der Bearbeiterin/ des Bearbeiters |
SL |
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| Inventarbuch-Eintrag | Haumesser ähnlich wie 6097, von den Zierlinien ist aber nur die kürzeste, die von der Spitze nach dem in der Klinge befindlichen Loch laufende, stark herausgearbeitet. Pelizaeus, Geschenk |
| Forschungsjahr der letzten Bearbeitung | 2022 |
| Forschungsmonat der letzten Bearbeitung | 12 |
| Status |
Provenienz noch nicht bearbeitet |
| Inventarbuchseite | |
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| Karteikarte | |
| Objekt URL | https://www.postcolonial-provenance-research.com/datenbank/exposition/rpm_v-6098/ |


Bemerkungen
Gustav Pelizaeus war der jüngere Bruder von Wilhelm Pelizaeus. Er war Kaufmann in Bremen und u. a. an Plantagen in Kamerun beteiligt. Selbst hat er Afrika nie besucht, es haben also andere (Angestellte?) für ihn gesammelt. Das Messer muss zu seiner Schenkung aus dem Jahr 1913 gehören (siehe RPM_V 5853 ff).