ML_R.3153.6
| Numéro d'inventaire | ML_R.3153.6 |
|---|---|
| Emplacement | Museum Lüneburg |
| Nom de l'objet | Tongefäß |
| Lieu de collecte | Amerika, Mittel- oder Südamerika |
| Matériel | Ton |
|---|---|
| Technologie |
geformt gebrannt |
| Dimensions | B: 13 cm; H: 11 cm; T:13 cm |
| Pièces | Aucune mission |
| Rencontre | unbekannt |
| Personnes et institutions associées | Heinrich Dietrich Steinvorth |
| Type d'objet | Gefäß |
| Taper |
Ethnographica |
| Attribution culturelle |
Keine Zuschreibung |
| Description | Tongefäß, rot-braun, ein Stück des Randes abgebrochen. Zwei verzierte Hervorhebungen. Muster an und um die Öffnung. Alter Kennzeichnung "890." |
| Année d'accès à la collection | 1878 |
|---|---|
| Type d'accès à la collection |
durch unbekannte Erwerbsart |
| Accès depuis | Heinrich Dietrich Steinvorth |
| Propriétaire précédent | Heinrich Dietrich Steinvorth |
Provenance
| |
| Abréviation du processeur |
HB |
|---|---|
| Année de recherche du dernier traitement | 2025 |
| Statut |
Provenienz in Bearbeitung |
| Lectures complémentaires | Görges, Wilhelm – Nebe, August, Geschichte des Johanneums zu Lüneburg, Lüneburg 1906, S. 131. | Zum Gedächtnis des verstorbenen Ehrenmitglieds und Stifters des Vereins Oberlehrers a. D. Steinvorth, Jahreshefte des Naturwissenschaftlichen Vereins für das Fürstentum Lüneburg 17 (1907), S. 57-61. | Jahresbericht des Naturwissenschaftlichen Vereins 1891/1892, Jahreshefte des Naturwissenschaftlichen Vereins für das Fürstentum Lüneburg 12 (1893), S. 8-15, hier S. 14. |
|---|---|
| URL | https://www.postcolonial-provenance-research.com/fr/collections/exposition/ml_r31536/ |





Remarques
Das Objekt stammt aus dem Besitz des Lehrers Heinrich Dietrich Steinvorth und wurde 1878 dem Museum übergeben. Es kommt wahrscheinlich aus Meso- oder Südamerika.
Heinrich Dietrich Steinvorth wurde am 1. Juni 1817 in Beber bei Lauenau geboren. Er besuchte das Lehrerseminar in Hannover und trat zu Ostern 1842 eine Stelle am Lüneburger Johanneum an. 1887 wurde er pensioniert. Bis zu seinem Tod am 24. November 1905 lebte er in Hannover. Steinvorth war Mitbegründer und langjähriger Schriftführer des Naturwissenschaftlichen Vereins. Er verfasste zahlreiche Beiträge in den Jahresheften.
Heinrich Dietrich Steinvorth hatte mehrere Kinder. Eines davon, Karl Wilhelm August Walter Steinvorth, wanderte nach San José in Costa Rica aus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Heinrich Dietrich Steinvorth über diesen Sohn seine lateinamerikanischen Objekte bezog. Wilhelm Steinvorth beschenkte den Naturwissenschaftlichen Verein auch direkt oder unter Vermittlung seines Schwiegervaters Conrad Lauenstein. Es gibt in Costa Rica wahrscheinlich noch mehrere Nachfahren der Familie.