SMBS_1709-0253-00
| 文物编号 | SMBS_1709-0253-00 |
|---|---|
| 曾用编号 | Vw 2.8-60/2; A III c 395 |
| 收藏机构 | Städtisches Museum Braunschweig |
| 文物名称 | Aufsatzmaske |
| 采集地 | Afrika, Kamerun, Region Südwest, "Kebo" heute Kamalumpe? |
| 材质 |
Haut |
|---|---|
| 工艺 | 未確定 |
| 尺寸 | H: 30,5 cm |
| 件数 |
Einzelteil |
| 製造年份 | vor 1902 |
| 关联人士/机构: | Kurt Strümpell |
| 批次 | 1. Konvolut Strümpell |
| 类型 |
Ethnographica |
| 文化归属 |
Kebo |
| 扩展说明 | Alte Karteikarte: "Kebo (Akamalumpe), Nordkamerun. Gesichtsmaske von Holz mit Haut überzogen" Die Zähne in dem geöffneten Mund sind aus Messing. Das Gesicht weist Schmucknarben auf. Auf der rechten Seite ist ein lockeres Lederstück als Ohr eingesetzt, das auf der linken Seite fehlt.Auf der Rückseite der Maske sind am Rand Durchbohrungen zum Anbringen eines Rohrgeflechtes oder eines Textilteils. Die Haut ist an einigen Stellen gerissen, am rechten Auge fehlt ein Stück Holz. Das Gerücht, die Masken im Kameruner Waldland wären mit der Haut von gefallenen feinden oder Sklaven überzogen, war bei den Europäern sehr beliebt. Nachgewiesen wurden bei den untersuchten Masken der Ejagham Antilopen- und Affenhaut. Angeklebte Haare sind meist Menschenhaar. |
| 归入当前收藏的年份 | 1902 |
|---|---|
| 归入当前收藏的方式:不详 | 不知名的 |
| 来自 | Kurt Strümpell |
来源
| |
| 研究人员姓名缩写 |
IB AH |
|---|---|
| 最后一次研究的年份 | 2021 |
| 最后一次研究的月份 | 02 |
| 最后一次研究的日期 | 26 |
| Status |
Provenienz in Bearbeitung |
| 编目卡信息页面的PDF文件 | |
|---|---|
| 其他文献 | Beschrieben in: D. Hecht, „Katalog der afrikanischen Sammlung im Städtischen Museum Braunschweig. Braunschweiger Werkstücke ; 37“. Waisenhaus-Buchdr. und Verl., Braunschweig, 1968. |
| 文物网址 | https://www.postcolonial-provenance-research.com/cn/database/exposition/smbs_1709-0253-00/ |


备注
Als Leutnant der "deutschen Schutztruppe" führte Kurt Strümpell Ende 1900 eine Expedition im Cross River- bzw. Banyang Gebiet durch, der der "Deutsch-Ekoi-Krieg" vorausgegangen war. Strümpell sollte die von Hauptmann v. Besser auferlegten "Kriegsentschädigungen" eintreiben. Es ist davon auszugehen, dass Strümpell sich das Objekt in diesem Gewaltkontext aneignete. Die "Crossschnellenexpeditionen" von v. Besser zählen zu den gewalttätigsten Militärinterventionen deutscher Truppen in Kamerun und können als Vernichtungskrieg bezeichnet werden (Michels 2004: 170).