LMH_ET_P 454
| 文物编号 | LMH_ET_P 454 |
|---|---|
| 收藏机构 | Landesmuseum Hannover |
| 文物名称 | Seelenstein |
| 原始名称 | Atywerrenge/ Tjurunga |
| 采集地 | Australien, Northern Territory, Region Hermannsburg/ Ntaria |
| 材质 | 未確定 |
|---|---|
| 工艺 | 未確定 |
| 尺寸 | L: 16 cm; B: 9 cm |
| 件数 |
Einzelteil |
| 製造年份 | Vor 1926 |
| 批次 | Hintz 1926 |
| 文物种类 | secret/sacred |
| 类型 |
Ethnographica |
| 文化归属 | No attribution |
| 扩展说明 | "Die nur noch bruchstückweise lesbaren Eintragungen auf vorgefundenem Seidenpapier - die talkara ist mit Blaustift abgeklatscht - lauten: Yalka-tjurunga …ny etna. Weder Strehlow-Leonhardi noch Spence-Gillen führen eine yalka tjurunga an. Somit kann es sich wohl nur um eine tjurunga eines außerhalb der Forschungsgebiete jener Gelehrten liegenden Stammes handeln. Yalka scheint eine Zwiebelfrucht zu sein. Danach wäre vorliegendes Exemplar ein Zwiebel-Totem-tjurunga. ... Strehlow-Leonhardi 1907, S. 87, führen eine Sage über Totemvorfahren an, von den 'Irkna-Männern'. In der Anmerkung heißt es: irkna, gewöhnlich jelka genannt, die zwiebelartigen Knollen des Cyperus rotundus L. So werden die irkna-Männer auch jelka-Männer in der Totem-Sage genannt. Seltsamerweise wird die irkna oder jelka nicht unter den Totempflanzen genannt" (Axel Fr. von Gagern 1958) |
| 归入当前收藏的年份 | 1926 |
|---|---|
| 归入当前收藏的月份 | 3 |
| 归入当前收藏的方式:不详 |
durch Kauf |
| 来自 | Eugen Hintz |
| 前主人 | Eugen Hintz |
来源
| |
| 研究人员姓名缩写 |
OG |
|---|---|
| 最后一次研究的年份 | 2020 |
| 最后一次研究的月份 | 11 |
| 最后一次研究的日期 | 26 |
| Status |
Provenienz in Bearbeitung |
| 其他文献 | Schlatter, Gerhard (1985) Bumerang und Schwirrholz: eine Einführung in die traditionelle Kultur australischer Aborigines. Reimer: Berlin. |
|---|---|
| 同一收藏家/制造商在其他收藏/博物馆中的更多文物 | Museum am Rothenbaum Hamburg, Linden-Museum Stuttgart, GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig, Museum Fünf Kontinente München |
| 文物网址 | https://www.postcolonial-provenance-research.com/cn/database/exposition/lmh_et_p-454/ |


备注
P-Nummern sind provisorische Inventarnummern für Bestände, die nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Möglicherweise sollte dieses Objekt unter der Nummer 7033 inventarisiert werden, der entsprechende Eintrag wurde angelegt, aber nicht ausgefüllt. Der Zugang von Eugen Hintz ergibt sich aus den Jahrbüchern und Altakten des Museums. Es ist noch unklar, ob Eugen Hintz die Objekte direkt von Walter Schmidt erhielt, oder von Leipzig