| 扩展说明 | "Erwerb: unbekannt. Es ist jedoch möglich, daß ein nicht weiter bekannter Missionar Schmidt diese und andere Tjurunga aus dem Gebiet der Aranda mitgebracht hat. Der Zeitpunkt läßt sich nicht ermitteln [...]
Ein zerrissener Zettel, in den Akten vorgefunden, steht mit dem Vorliegenden fraglos in Zusammenhang."Tnorungatja talkara. Eine eßbare Larvenart tjurunga von ulaterka Höhle. die Zeichen sind solche tnorung. Larven beidseitig. Aranda Heiligtum' [...] "Vergleichbar ist die tjurunga mit einer von Strehlow-v. Leonhardi 1907 auf Tafel 1 abgebildeten, die ebenfalls aus der ulaterka Höhle stammt und das Totem-vehikel einer Larvenart (tonanga) ist. [...] ferner zwei hölzerne tjurunga, die ebenfalls tjurungatja-tjurunga aus ulaterka sind (Strehlow-v.Leonhardi 1907, Tafel III. Sie weichen untereinander und von unserem Exemplar wesentlich ab. Nach der Beschreibung von Fig. 5, Frankfurt 7636, ist tnurungatja die Raupe einer Mottenart witthty-grub (bei Spencer und Gillen)." (Axel Fr. von Gagern, LMH, 1958) |
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备注
P-Nummern sind provisorische Inventarnummern für Bestände, die nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Möglicherweise sollte dieses Objekt unter der Nummer 7029 inventarisiert werden, der entsprechende Eintrag wurde angelegt, aber nicht ausgefüllt. Der Zugang von Eugen Hintz ergibt sich aus den Jahrbüchern und Altakten des Museums. Es ist noch unklar, ob Eugen Hintz die Objekte direkt von Walter Schmidt erhielt, oder von Leipzig